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Schweinfurt: Mobil mit Wasserstoff: Wie kann Schweinfurt ein Zentrum des emissionsfreien Güterverkehrs werden?

Schweinfurt

Mobil mit Wasserstoff: Wie kann Schweinfurt ein Zentrum des emissionsfreien Güterverkehrs werden?

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    Wasserstoff-Forum im Rahmen der Mobilitätswoche (von links): Kai Vedder, Geschäftsführer Translog Transport und Logistik (Schweinfurt), Alfred Ulbrich, Spedition Pabst Gochsheim, Florian Bredl, Tankstellenabteilung Erik Walther (Schweinfurt), Matthias Zeier (auf dem Schild irrtümlich Zeyer geschrieben) GKN Hydrogen (Bad Brückenau),  Mathias Kurras, Maximator Hydrogen (Nordhausen), Prof. Dr. Winfried Wilke, FHWS. Die Diskussion moderierte André Kessler.
    Wasserstoff-Forum im Rahmen der Mobilitätswoche (von links): Kai Vedder, Geschäftsführer Translog Transport und Logistik (Schweinfurt), Alfred Ulbrich, Spedition Pabst Gochsheim, Florian Bredl, Tankstellenabteilung Erik Walther (Schweinfurt), Matthias Zeier (auf dem Schild irrtümlich Zeyer geschrieben) GKN Hydrogen (Bad Brückenau), Mathias Kurras, Maximator Hydrogen (Nordhausen), Prof. Dr. Winfried Wilke, FHWS. Die Diskussion moderierte André Kessler. Foto: Afrin Hewitt Alban

    Wasserstoff. Die Bundesregierung nennt ihn den Energieträger der Zukunft. Leicht transportierbar, flexibel einsetzbar, klimafreundlich, wenn er mit erneuerbarer Energie hergestellt wird. Was man mit Wasserstoff alles machen kann, zeigt der Studiengang Wasserstofftechnik  an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt für angewandte Wissenschaften (FHWS )in Schweinfurt. Übrigens der einzige Bachelor-Studiengang für dieses Fach in Deutschland.

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