Schweinfurt

Naturhühner-Projekt: Wer Pate werden will, muss warten

115 kleine Hühnchen und Hähnchen sind inzwischen geschlüpft. Wie geht es dem Projekt "Solidarische Naturhühner", und warum steht demnächst ein Umzug an? Ein Besuch vor Ort.
Aufzucht, Haltung und Nutzung von Hühnern in ursprünglicher Form erlebbar machen, das ist Markus Löffler-Willner wichtig. Der Landwirt und Gärtner hat zur Zeit weit mehr als 100 Kükenzu beaufsichtigen. Sie wachsen in einem Gewächshaus in Sennfeld auf. Dieses hier ist schon im Alter von zwei Wochen recht 'flugtauglich' und flattert neugierig auf den Rand der Behausung.
Foto: Helmut Glauch | Aufzucht, Haltung und Nutzung von Hühnern in ursprünglicher Form erlebbar machen, das ist Markus Löffler-Willner wichtig. Der Landwirt und Gärtner hat zur Zeit weit mehr als 100 Kükenzu beaufsichtigen. Sie wachsen in einem Gewächshaus in Sennfeld auf. Dieses hier ist schon im Alter von zwei Wochen recht "flugtauglich" und flattert neugierig auf den Rand der Behausung.

In einem Kindergarten ist immer was los, besonders wenn es sich wie in diesem Fall um 115 kleine Hühnchen und Hähnchen handelt. "Halbstarke" nennt Markus Löffler-Willner seine Rasselbande, die in ihrer, einem riesigen Hochbeet nicht unähnlichen Behausung, von einer Ecke in die andere jagt und dabei ein fröhliches und lautstarkes "Tschilp-Konzert" veranstaltet.

Archiv-Artikel
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