Schweinfurt

MP+Prozess wegen Geheimnisverrats: Freispruch für Schweinfurter Richard Graupner

Der AfD-Landtagsabgeordnete soll als Polizist einem Bekannten interne Informationen gegeben haben. Warum das Gericht in Schweinfurt von seiner Schuld nicht überzeugt war.
Der AfD-Landtagsabgeordnete Richard Graupner (links) wurde im Prozess vor dem Amtsgericht Schweinfurt wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen freigesprochen.
Foto: Silvia Gralla | Der AfD-Landtagsabgeordnete Richard Graupner (links) wurde im Prozess vor dem Amtsgericht Schweinfurt wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen freigesprochen.

Der Prozess gegen Richard Graupner, Landtagsabgeordneter, Bezirksvorsitzender und Stadtrat der AfD, endete vor dem Amtsgericht Schweinfurt mit einer Überraschung: Freispruch. Nach vierstündiger Verhandlung entschied der Vorsitzende Richter Florian Weber am Mittwoch "im Zweifel für den Angeklagten".Weber folgte damit der Forderung der beiden Anwälte Michael Schulze aus Schweinfurt und Moritz Wahlster-Bode aus Augsburg, die für einen Freispruch plädiert hatten.

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