Schweinfurt

MP+Resolution nach Eskalation: Wie Schweinfurt die Corona-Proteste unter Kontrolle bekam

Ist Schweinfurt eine Hochburg der Querdenker und Maßnahmen-Gegner in Unterfranken? Wer hinter den Protestzügen steckt und warum die Allgemeinverfügung der Stadt Wirkung zeigte.
Bis zu 3000 Menschen waren an etlichen Abenden in den vergangenen Wochen in Schweinfurt unterwegs - wie hier bei der nicht angemeldeten Demonstration gegen Impfpflicht und Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung am 19. Dezember.
Foto: Josef Lamber | Bis zu 3000 Menschen waren an etlichen Abenden in den vergangenen Wochen in Schweinfurt unterwegs - wie hier bei der nicht angemeldeten Demonstration gegen Impfpflicht und Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung am 19. Dezember.

Bis zu 3000 Menschen haben sich in den vergangenen Wochen sonntags in der Schweinfurter Innenstadt zu Demonstrationen versammelt. Teils kam es dabei zu hässlichen Szenen und Gewalt gegen Polizeibeamte. Die sogenannten "Spaziergänge" und die Eskalation an einigen der Abende brachte Schweinfurt bundesweit in die Schlagzeilen. Gibt es hier mehr Menschen als anderswo, die mit den Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht einverstanden sind?Ein klares "Nein" kommt dazu von Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) und Ordnungsreferent Jan von Lackum, aber auch von Bürgern wie Ralf Hofmann.

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