Schweinfurt

Schleppende Coronahilfe: Existenzangst bei Schweinfurter Händlern

Chaos bei der Antragstellung für die verschiedenen Hilfsprogramme, schleppende Auszahlung und immer noch keine Öffnungsperspektive: Warum Axel Schöll klagen will.
Die Maskenpflicht in der Innenstadt Schweinfurts gibt es seit Monaten. Die Inzidenzzahlen sind stark gesunken, mit 3,7 liegt die Stadt bundesweit positiv an der Spitze. Deshalb fordert der Handelsverband auch, dass die Geschäfte mit Hygienekonzept wieder öffnen dürfen.
Foto: Stefan Pfister | Die Maskenpflicht in der Innenstadt Schweinfurts gibt es seit Monaten. Die Inzidenzzahlen sind stark gesunken, mit 3,7 liegt die Stadt bundesweit positiv an der Spitze. Deshalb fordert der Handelsverband auch, dass die Geschäfte mit Hygienekonzept wieder öffnen dürfen.

Seit Mitte Dezember hat der Schweinfurter Schuhhändler und Vorsitzende des Kreisverbandes des Handelsverbandes, Axel Schöll, seinen Laden geschlossen. Wie alle seine Kollegen in der Stadt und der Region, die nicht als systemrelevant eingestuft wurden wie Lebensmittler oder Drogerien. Noch länger warten müssen nur Hotels, Gastronomen und Kulturbetriebe, die seit Anfang November geschlossen sind.Die Lage, das kann man nicht mehr anders beschreiben, ist dramatisch.

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