Schweinfurt

Stefan Labus: Lage der Kinder in der Ukraine wird immer dramatischer

Hilfsaktion der Kindertafel mit überwältigendem Echo: In den nächsten Tagen werden in Schweinfurt dringend weitere Sachspenden und helfende Hände gebraucht.
Unter den Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine haben vor allem die Kinder zu leiden. Hier warten Mütter mit ihren Kindern am Bahnhof von Lwiw auf eine Möglichkeit aus dem Land zu kommen. Auf der Flucht und bei Minusgraden fehlt es oft am Nötigsten.
Foto: Mykola Tys/dpa | Unter den Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine haben vor allem die Kinder zu leiden. Hier warten Mütter mit ihren Kindern am Bahnhof von Lwiw auf eine Möglichkeit aus dem Land zu kommen. Auf der Flucht und bei Minusgraden fehlt es oft am Nötigsten.

"Die Situation der Kinder in der Ukraine wird mit jedem neuen Tag verzweifelter und dramatischer", so der Schweinfurter Stefan Labus, Geschäftsführer des Bundesverbandes "Deutsche Kindertafel e.V." in einer Pressemitteilung.Um der wachsenden Not etwas entgegenzusetzen, hat der Bundesverband vor wenigen Tagen eine gemeinsame Hilfsaktion für die Kinder in der Ukraine gestartet. Eine Aktion, an der sich viele Firmen aus den Regionen Schweinfurt und Würzburg beteiligen, so Labus.

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