Schweinfurt

Stiftung dankt Keßler-Rosa für sein nimmermüdes Engagement

Diakoniechef Jochen Keßler-Rosa wurde bei der Frühjahrsversammlung der Stiftung 'Schweinfurt hilft Schweinfurt' nach 20-jährigem Wirken als Vorstandsmitglied verabschiedet.  Im Bild von links: Kuratoriumsvorsitzende Christiane Michal-Zaiser, Jochen Keßler-Rosa, Carsten Bräumer und Stiftungsvorstand Karl-Heinz Körblein.
Foto: Hannes Helferich | Diakoniechef Jochen Keßler-Rosa wurde bei der Frühjahrsversammlung der Stiftung "Schweinfurt hilft Schweinfurt" nach 20-jährigem Wirken als Vorstandsmitglied verabschiedet.  Im Bild von links: Kuratoriumsvorsitzende Christiane Michal-Zaiser, Jochen Keßler-Rosa, Carsten Bräumer und Stiftungsvorstand Karl-Heinz Körblein.

Bei der Frühjahrsversammlung der Stiftung "Schweinfurt hilft Schweinfurt" wurde Diakoniechef Jochen Keßler-Rosa nach 20-jährigen Wirken als Vorstandsmitglied verabschiedet. Folgender Text ist einer Pressemitteilung der Stiftung entnommen.Die beim legendären Bonnmarsch 1993 eingesammelten Spenden von ein paar Tausend noch Deutsche Mark waren der bescheidene Grundstock für die vom Schweinfurter Tagblatt und der Diakonie im damaligen Krisenjahr ins Leben gerufene Hilfsaktion für Menschen in Not. 2002 wurde  „Schweinfurt hilft Schweinfurt“ eine Stiftung, die seitdem rund 800.000 Euro eingesammelt hat.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!