Schweinfurt

Streit ums Bürgerbegehren: Keine Entschuldigung vom OB

Das Bürgerbegehren "Bezahlbar wohnen in Schweinfurt" sorgt weiter für hitzige Debatten im Stadtrat. Was Frank Firsching und OB Sebastian Remelé aneinander kritisieren.
Gibt es in Schweinfurt genug Wohnungen? Die Meinungen darüber gehen bei Befürwortern und Gegnern des Bürgerbegehrens 'Bezahlbar wohnen in Schweinfurt' weit auseinander.
Foto: Oliver Schikora | Gibt es in Schweinfurt genug Wohnungen? Die Meinungen darüber gehen bei Befürwortern und Gegnern des Bürgerbegehrens "Bezahlbar wohnen in Schweinfurt" weit auseinander.

Im Grunde waren die Haushaltsberatungen des Hauptausschusses Mitte November von ruhigen und sachlichen Debatten geprägt. Bis auf wenige unrühmliche Ausnahmen, eine davon der Streit um einen Antrag der Linken-Fraktion, fünf Millionen Euro für den Bau von mindestens 200 Sozialwohnungen durch die Stadt zur Verfügung zu stellen. Oberbürgermeister Sebastian Remelé hatte Linken-Fraktionschef Frank Firsching damals heftig kritisiert, unter anderem auch dafür, das Bürgerbegehren "Bezahlbar wohnen in Schweinfurt" mit initiiert zu haben.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!