Schweinfurt

MP+Trauerrede statt Pfarrer: Der weltliche Abschied von dieser Welt

Die letzte Feier im Leben ist die Trauerfeier. Die kann religiös oder weltlich ausgerichtet sein. Wie Trauerredner ihre Arbeit vorbereiten und was die Kirche dazu sagt.
Trauerrednerin Galina Guggenbichler sieht sich am Grab als Sprachrohr der Angehörigen, nimmt sich Zeit  im Gespräch mit ihnen, die oder den Verstorbene(n) posthum kennenzulernen. 
Foto: Helmut Glauch | Trauerrednerin Galina Guggenbichler sieht sich am Grab als Sprachrohr der Angehörigen, nimmt sich Zeit  im Gespräch mit ihnen, die oder den Verstorbene(n) posthum kennenzulernen. 

Das Leben bietet viele Anlässe, es zu feiern. Die Hochzeit steht neben der Geburt der Kinder ganz oben auf der Liste der Ereignisse, die im Gedächtnis bleiben. Auch wenn mit dem Tod eines Menschen der letzte Vorhang fällt, bleibt dieser Tag der Trauer bei den Hinterbliebenen im besten Fall als würdige Abschiedsfeier für einen lieben Menschen in Erinnerung. Gelegenheiten, bei denen das Leben oder eben sein Abschluss in einen angemessenen Rahmen gepackt werden wollen.           Dafür die richtigen Worte finden, ist nicht leicht.

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