Schweinfurt

Warum für das Leopoldina Schweinfurt 2018 kein gutes Jahr war

Nicht nur die kleinen Krankenhäuser haben zu kämpfen, auch die großen, sagt Leo-Geschäftsführer Adrian Schmuker. Baustellen gibt es einige, nicht nur im wörtlichen Sinn.
Es ist eines der größten Krankenhäuser der Region Main-Rhön: Das Leopoldina in Schweinfurt.
Foto: Gerd Landgraf | Es ist eines der größten Krankenhäuser der Region Main-Rhön: Das Leopoldina in Schweinfurt.

Es war nicht die große Katastrophe, was Adrian Schmuker, Geschäftsführer der Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH dem Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung vorstellte. Aber auch kein Grund für grenzenlosen Optimismus: Der Jahresüberschuss der GmbH, zu der neben dem Krankenhaus auch der Gesundheitspark und die Servicegesellschaft gehören, sank 2018 um 0,1 Millionen Euro auf rund 1,5 Millionen Euro. Den Löwenanteil der GmbH-Erlöse – 2018 waren es 168,2 Millionen Euro –erwirtschaftet das Leopoldina selbst.

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