Wasserleitung für drei Asylunterkünfte

Archäologische Befunde: Auf der Bautrasse der Wasserleitung zur Asylbewerberunterkunft in den Conn-Barracks bei Geldersheim dokumentiert Archäologe Oliver Specht die Funde, die auf eine Siedlung der Metallzeit hinweisen.
| Archäologische Befunde: Auf der Bautrasse der Wasserleitung zur Asylbewerberunterkunft in den Conn-Barracks bei Geldersheim dokumentiert Archäologe Oliver Specht die Funde, die auf eine Siedlung der Metallzeit hinweisen.

Lagerndes Baumaterial, Geräte und Rohre an der Zufahrt zur ehemaligen Conn-Kaserne verdeutlichen eine Baustelle. Die Rhön-Maintal-Gruppe (RMG) legt seit vergangener Woche die ein Kilometer lange Wasserleitung zum Kasernen-Gelände, nötig für drei ehemalige US-Gebäude. Dort sollen ab April Asylbewerber eine Gemeinschaftsunterkunft (GU) finden. Der Zeitplan bis dahin ist eng. Überraschend tauchten jetzt beim Baggern Bodenverfärbungen auf, die auf archäologische Befunde hin untersucht werden.

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