Schweinfurt

Wieder Leben im Schweinfurter Biergarten Almrösl

Das Almrösl ist wieder geöffnet. Wieso auf einem Schweinfurter Hügel Gebirgstrachten den Ton angeben, und was die Eisenbahn damit zu tun hat.
Der Biergarten Almrösl ist wieder in Betrieb. Von links: Vereinskassiererin Gerlinde Schäfer, Pächter Thomas Angler, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Wirtin Claudia Turbanisch, Siegfried Schäfer, zweiter Vorsitzender des Trachtenvereins Almrösl, und Peter Will (Kulmbacher Brauerei).
Foto: Susanne Wiedemann | Der Biergarten Almrösl ist wieder in Betrieb. Von links: Vereinskassiererin Gerlinde Schäfer, Pächter Thomas Angler, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Wirtin Claudia Turbanisch, Siegfried Schäfer, zweiter Vorsitzender des Trachtenvereins Almrösl, und Peter Will (Kulmbacher Brauerei).

Das Almrösl ist einer dieser  besonderen Orte in Schweinfurt. Da ist einmal die Lage: Mitten im Wald, ruhig, verwunschen.  Da ist die Atmosphäre innen: Man hat das Gefühl, in einer Berghütte zu sein. Das liegt an der Deko und an den Fotos an den Wänden: Die Leute auf den Bildern tragen keine fränkische Tracht, sondern Dirndl, Gamsbart und Wadlstrümpfe. Schuhplatteln und Gamsbart Und da ist die Geschichte: Das Almrösl ist das Vereinsheim des gleichnamigen Gebirgstrachtenvereins, der 1923 gegründet wurde. Wie's dazu kam?

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