Schweinfurt

Wohnen in Schweinfurt bleibt bezahlbar

Die Stadt, die SWG und die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Bezahlbar wohnen in Schweinfurt" fanden einen Kompromiss: Warum der OB als auch Frank Firsching zufrieden sind.
Die Wohnungen Am Herroth im Stadtteil Bergl wurden in den 1950er-Jahren gebaut und sind zum Großteil leer. Die SWG plant in den nächsten Jahren den Abriss und Neubau der Häuser mit dann 184 neuen Sozialwohnungen.
Foto: Oliver Schikora | Die Wohnungen Am Herroth im Stadtteil Bergl wurden in den 1950er-Jahren gebaut und sind zum Großteil leer. Die SWG plant in den nächsten Jahren den Abriss und Neubau der Häuser mit dann 184 neuen Sozialwohnungen.

Es war eines der großen Themen während des Wahlkampfes vor der OB-Wahl am 15. März: Kann man es sich noch leisten, in Schweinfurt zu wohnen? Das Bürgerbegehren "Bezahlbar wohnen in Schweinfurt" hatte kurz vor Beginn der Corona-Pandemie bereits gut 2500 Unterschriften gesammelt, wollte einen Bürgerentscheid erwirken.Dazu kommt es nun nicht, weil sich nach der Kommunalwahl im Stadtrat die Verhältnisse stark veränderten und die Christsozialen nach dem Verlust von fünf Mandaten einen Koalitionspartner brauchten und in den Grünen fanden.

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