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Uffenheim: 13 Jugendliche wollen in den Stadtjugendrat

Uffenheim

13 Jugendliche wollen in den Stadtjugendrat

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    Bürgermeister Wolfgang Lampe ist stolz, dass sich 13 Jugendliche für einen Sitz im Stadtjugendrat bewerben; im Bild: (von links) Fidan Muradova, Josefine Reichenwallner, Franziska Düll, Giulia Murea, Milana Schneck, Tatjana Meier, Wolfgang Lampe, Jule Ryrko, Tomasz Wysocki, Florian Düll, Daniel Heilmann, Falko Seitz, Louis Buhl und Kiara Cockburn.
    Bürgermeister Wolfgang Lampe ist stolz, dass sich 13 Jugendliche für einen Sitz im Stadtjugendrat bewerben; im Bild: (von links) Fidan Muradova, Josefine Reichenwallner, Franziska Düll, Giulia Murea, Milana Schneck, Tatjana Meier, Wolfgang Lampe, Jule Ryrko, Tomasz Wysocki, Florian Düll, Daniel Heilmann, Falko Seitz, Louis Buhl und Kiara Cockburn. Foto: Gerhard Krämer

    Die aktive Mitbestimmung und Mitgestaltung von Jugendlichen für Jugendliche in Uffenheim und den Ortsteilen ist der Sinn des Stadtjugendrats, der jetzt zum zweiten Mal nach 2016 gewählt wird. Sieben Mitglieder im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren zählt das Gremium. Zum Auftakt fand eine Wahlparty in der Stadthalle statt.

    Auszählung am 12. Februar

    Vor der Stadthalle stand ein Food-Truck, der die Jugendlichen verköstigte. In der Stadthalle war alles für eine Party vorbereitet. Die Musik steuerten die Schulbands der Mittelschule bei.

    Bürgermeister Wolfgang Lampe freute sich über 13 Kandidaten, die sich bereit erklärt hatten, für dieses Amt zu kandidieren. Laut Mathias Nestmeier, der zu den Organisatoren zählt, sind die Wahlunterlagen an die knapp 400 Wahlberechtigten verteilt worden. Die Wahl erfolgt ausschließlich per Briefwahl. Bis 8. Februar, 12 Uhr, müssen die Unterlagen bei der Stadt eingegangen sein. Die Auszählung findet dann am 12. Februar statt.

    Sieben Jugendliche werden dann den neuen Stadtjugendrat bilden. Dabei sind Jugendliche aus der Bomhardschule und der Mittelschule vertreten, ebenso jemand, der eine Ausbildung absolviert.

    Die Kandidaten stellten sich dem Publikum vor und nannten ihre Ziele. Die zwölfjährige Milana Schneck zum Beispiel möchte Wlan für die Uffenheimer Schulen. Ebenso sollten die Schüler Polnisch lernen können wegen der Partnerschaft mit Kolbudy. Der 13-jährige Falko Seitz kandidiert, weil er die von Bürgermeister Wolfgang Lampe und der Stadt eingeräumte Chance, sich einzumischen, nicht einfach wegwerfen möchte. Seine Ziele sind unter anderem ein neuer Bolzplatz und ein neuer Basketballplatz, Open Air-Veranstaltungen oder freies Wlan in der gesamten Stadt.

    Etliche Projekte umgesetzt

    Der derzeitige Stadtjugendrat hat laut Lampe etliche Projekte umgesetzt beziehungsweise auf den Weg gebracht oder sich an Veranstaltungen beteiligt. Lampe nannte das Volleyballnetz im Freibad, den Antrag zum Ausbau des Skaterplatzes, das Aufstellen von Bänken für den Skaterplatz, die Sprayer-Aktion in der Straßen-Unterführung bei der Grund- und Mittelschule, die Betreuung der polnischen Jugendlichen am deutsch-polnischen Partnerschaftsfest, die Teilnahme an Walpurgi und der Kirchweih, eine Umfrageaktion bei Jugendlichen, den Entwurf eines eigenen Flyers und Buttons, ein Treffen zum Thema Jugendarbeit in der S-Bar, die Teilnahme am Workshop in der Stadthalle zum Thema Jugend in Uffenheim oder den Stand am Weihnachtsmarkt mit dem Verkauf von selbstgebackenen Plätzchen für einen wohltätigen Zweck.

    Die KandidatenFür den zweiten Jugendstadtrat bewerben sich: Louis Buhl (Mittelschule), Kiara Cockburn (Bomhardschule), Florian Düll (Auszubildender), Franziska Düll, Daniel Heilmann (beide Bomhardschule), Tatjana Meier, Fidan Muradova (beide Mittelschule), Giulia Murea, Josefine Reichenwallner, Jule Ryrko (alle Bomhardschule), Milana Schneck, Falko Seitz und Tomasz Wysocki (alle Mittelschule).

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