Würzburg

18. Juli 2016: Als der islamistische Terror nach Deutschland kam

Axt-Attentat: Vor vier Jahren verletzte ein Flüchtling in Würzburg insgesamt fünf Personen schwer. Vier Jahre später dauern die Ermittlungen noch immer an.
In diesem Regionalzug hat der Attentäter am 18. Juli 2016 mehrere Menschen schwer verletzt. 
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | In diesem Regionalzug hat der Attentäter am 18. Juli 2016 mehrere Menschen schwer verletzt. 

Es war ein lauer Sommerabend, an dem Würzburg in die Schlagzeilen der Weltpresse geriet. Am 18. Juli 2016 verletzte ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan mit einer Axt in einem Zug vier Touristen aus Hongkong schwer, bei seiner Flucht durch Heidingsfeld auch noch eine Spaziergängerin. Kurze Zeit später wurde der Attentäter von Einsatzkräften einer zufällig in der Nähe befindlichen Spezialeinheit in der Nähe des Mains erschossen.

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