Würzburg

MP+25 Jahre Streetworker in Würzburg: "Keine Zivilpolizisten, keine Dealer, keine Drückerkolonne"

Die Würzburger Streetworker und ihre Anlaufstelle "Underground" haben am Hauptbahnhof mit ihren Klienten und zahlreichen Gästen ein Vierteljahrhundert gefeiert
Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft verfolgten am Freitag in einem Zelt auf der Wiese vor dem Hauptbahnhof in Würzburg den Festakt zum 25-Jährigen Jubiläum des Projekt 'Streetwork'. Wegen der Pandemie war der Festakt im Jubiläumsjahr ausgefallen und stand deswegen unter dem Motto '25+1'.
Foto: Daniel Peter | Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft verfolgten am Freitag in einem Zelt auf der Wiese vor dem Hauptbahnhof in Würzburg den Festakt zum 25-Jährigen Jubiläum des Projekt "Streetwork". Wegen der Pandemie war der Festakt im Jubiläumsjahr ausgefallen und stand deswegen unter dem Motto "25+1".

Es war ein Festakt, der einfach nicht ausfallen durfte: Eigentlich wollten die Würzburger Streetworker bereits im Mai 2021 ihr 25-jähriges Bestehen feiern – das war in der Corona-Pandemie aber nicht möglich. Am Freitag wurde das doppelte Jubiläum nachgeholt: In einem großen Zelt auf der Wiese zwischen Kiliansbrunnen und Hauptbahnhof wurden 25 plus 1 Jahre Streetwork und 20 plus 1 Jahre Anlaufstelle "Underground" mit zahlreichen Gästen gefeiert.

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