Würzburg

MP+3G in Bus und Bahn: Was seit Mittwoch zu beachten ist

Wer ungeimpft mit Bus oder Bahn fahren will, der braucht inzwischen einen negativen Corona-Test. Wie die 3G-Regel in Unterfranken kontrolliert werden soll und ob Verspätungen drohen.
Im öffentlichen Nahverkehr gilt seit diesem Mittwoch (24. November) die 3G-Regel. Ungeimpfte Fahrgäste müssen also in Bussen und Bahnen einen negativen PCR-Test oder Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.
Foto: Johannes Kiefer | Im öffentlichen Nahverkehr gilt seit diesem Mittwoch (24. November) die 3G-Regel. Ungeimpfte Fahrgäste müssen also in Bussen und Bahnen einen negativen PCR-Test oder Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Die Corona-Regeln werden auch in Bussen, Bahnen, Straßenbahnen oder Flugzeugen verschärft. Neben der FFP2-Maskenpflicht gilt seit Mittwoch (24. November) die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dabei gibt es noch einige Unklarheiten - vor allem bei der Frage, wer die Einhaltung der Regeln kontrollieren soll.Für wen gilt die 3G-Regel im ÖPNV?Wer mit Bus, Bahn oder Straßenbahn fahren will, muss entweder geimpft, genesen oder getestet (3G) sein. Davon ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler, da sie regelmäßig in der Schule getestet werden.

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