Würzburg

MP+70 Millionen Euro: Zwei Neubauten für die Forschung in Würzburg

In der Chemie zählt die Julius-Maximilians-Universität zur Spitze in Deutschland. Für das Fach wird weiter neu gebaut. Außerdem setzt man auf ein besonderes Zukunftsthema.
Übersicht über die Gebäude von Chemie und Pharmazie am Hubland. In der Mitte der noch zu sanierende Zentralbau. Im Bereich zwischen den beiden Baukränen entsteht das neue Praktikumsgebäude, auf der Wiese mit dem Erdhaufen (links vorne) das 'Center of Polymers for Life'.
Foto: Staatliches Bauamt Würzburg | Übersicht über die Gebäude von Chemie und Pharmazie am Hubland. In der Mitte der noch zu sanierende Zentralbau. Im Bereich zwischen den beiden Baukränen entsteht das neue Praktikumsgebäude, auf der Wiese mit dem Erdhaufen (links vorne) das "Center of Polymers for Life".

Der doppelte Spatenstich war symbolisch, die Bauarbeiten sind ganz real: Am Hubland-Campus der Universität Würzburg entstehen für rund 70 Millionen Euro zwei hochmoderne Gebäude – zum einen für Chemie und Pharmazie, zum anderen für das zukunftsträchtige Forschungsfeld der Polymere. Sie sind der Oberbegriff für eine ganze Klasse an Materialien.Während im Alltag künstliche Polymere als Kunststoffe oder Plastik bekannt sind, zielt das neue "Center of Polymers for Life" (Zentrum Polymere für das Leben) auf die Bio-Fabrikation.

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