Würzburg

MP+Abkochgebot in Würzburg und Estenfeld: Wie gefährlich sind Enterokokken?

Seit Mittwoch müssen rund 20 000 Menschen in und um Würzburg ihr Leitungswasser abkochen. Es ist mit Enterokokken verunreinigt. Wo kommen sie her und wie nimmt der Mensch sie auf?
Das Trinkwasser in der Gemeinde Estenfeld sowie einigen Stadtteilen Würzburgs enthält Bakterien.
Foto: SymbolLukas Schulze/dpa | Das Trinkwasser in der Gemeinde Estenfeld sowie einigen Stadtteilen Würzburgs enthält Bakterien.

Seit Mittwochabend müssen über 20 000 Menschen in den Würzburger Stadtteilen Lengfeld, Lindleinsmühle, Versbach, Grombühl, Ober- und Unterdürrbach sowie in der Gemeinde Estenfeld das Leitungswasser vor der Benutzung abkochen. Bei einer Routinekontrolle hatte die Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH, die zum städtischen Konzern WVV gehört, im Bereich des Hochbehälters Heiligenholz in Estenfeld eine Verunreinigung mit Enterokokken-Bakterien nachgewiesen.   Als Sofortmaßnahme gegen die Bakterien wird dem Trinkwasser im betroffenen Bereich Chlor zugeführt, sodass das Wasser auch leicht nach ...

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