Würzburg

Achim Könneke Vorsitzender des Netzwerks Stadtkultur

Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke wurde zum 1. Vorsitzenden des Netzwerks Stadtkultur gewählt.
Foto: Dita Vollmond | Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke wurde zum 1. Vorsitzenden des Netzwerks Stadtkultur gewählt.

Bei einer digitalen Mitgliederversammlung Anfang Mai wurde Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke zum ersten Vorsitzenden des Vereins „Stadtkultur - Netzwerks Bayerischer Städte“ gewählt. Dies ist einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg zu entnehmen.

„Stadtkultur Netzwerk Bayerischer Städte e.V.“ ist ein Zusammenschluss von derzeit 59 bayerischen Kommunen, die in gemeinsamen Projekten bayernweit kulturelle Impulse setzen und Kunst, Kultur und Kulturelle Bildung fördern. Der Zusammenschluss bekennt sich zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in seiner Satzung und setzte als Themenschwerpunkt der kommenden Jahre „Kultur und Klima – Den kulturellen Wandel gestalten“. Letztes bayernweites Projekt war "gesundmitkunst". Neben der Durchführung gemeinsamer Kunstprojekte ist Stadtkultur auch ein wichtiges Forum kollegialen Austausches kommunaler Kulturpolitik und Kulturverwaltung.  

Achim Könneke ist bereits seit 2018 Mitglied im Vorstand. Als sein Stellvertreter wurde der Münchner Kulturreferent Anton Biebl gewählt. Beide folgen auf den Coburger Oberbürgermeister a.D. Norbert Tessmer und auf die zweite Bürgermeisterin der Stadt Nürnberg, Julia Lehner, die dem Vorstand seit 2009 angehörten. Weitere Vorstandsmitglieder sind die Kulturamtsleiterinnen und -leiter aus Friedberg (Frank Büschel), Bobingen (Elisabeth Morhard) und Weiden i.d.OPf. (Petra Vorsatz). Mit der Geschäftsführerin Christine Fuchs als vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied ist der Vorstand paritätisch besetzt.

Epochale Herausforderung

„Beim Klimawandel handelt es sich um die epochale und globale Herausforderung, weshalb alle gesellschaftlichen Bereiche gefordert sind, ihre Handlungsoptionen zu erkunden und Verantwortung zu übernehmen", erläutert Achim Könneke. „Da die Künste die treibenden Kräfte für gesellschaftliche Veränderungen sind – und davon sind wir überzeugt –, ist die Eindämmung des Klimawandels nur durch einen kulturellen Wandel zu schaffen“, ergänzt Christine Fuchs, Leiterin von Stadtkultur. „Unser Netzwerk hat diese Aufgabe im Blick und mit dem Schwerpunkt ‚Kultur und Klima‘ sein Programm für die Kulturarbeit der nächsten Jahre formuliert.“

Beim digitalen Runden Tisch der Kulturämter tagten über 40 Kulturamtsleitungen und Kulturreferentinnen und Kulturreferenten zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit. Der Würzburger Kulturreferent stellte dabei das neue Bündnis "Würzburger KlimaKultur" vor, zu dem sich Anfang des Jahres alle städtischen Kultureinrichtungen sowie der Dachverband Freier Kulturträger zusammengeschlossen haben, um das Ziel klimagerechter Kulturarbeit künftig gemeinsam und strategisch anzugehen.

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