HEIDINGSFELD

Als Weinprinzessin auch im Weinberg

Die Eltern sind keine Winzer, aber Kerstin Heitzenröther, seit 15 Jahren in Heidingsfeld zuhause, trinkt nicht nur gern Wein, sie repräsentiert ihn auch.
Die 25-Jährige ist die 22. Weinprinzessin von Heidingsfeld und Würzburg. „Es macht großen Spaß und kostet viel Zeit“, beschreibt die medizinisch-technische Assistentin, die derzeit Biologie und Chemie fürs Lehramt studiert, ihre Tätigkeit. Bei ihren rund 120 Terminen im Jahr spricht sie oft Grußworte – und weiß, wovon sie spricht.

So hegt und pflegt sie nicht nur zwei Rotweinstöcke im elterlichen Garten am Blosenberg. Mit ihrer Freundin, der früheren Weinprinzessin Verena Huppmann, bewirtschaftet Heitzenröther einen Lehrlingsweinberg für Beschäftigte aus der Hotellerie und Gastronomie: „Damit die auch wissen, wieviel Arbeit in der Flasche steckt.“ Wenn ihre Amtszeit im Januar endet, will sie weiter „was mit Wein machen“.

„Schön wär's schon“, antwortet die sympathisch-offene junge Frau, wie's denn mit einer Beförderung zur Weinkönigin wäre? „Aber aus Zeitgründen kommt das nicht in Frage.“ Da ist das Studium, das Hobby Fußballspielen bei der DJK-Würzburg. Und nicht zuletzt der Freund, der sich von der gut beschäftigten Weinprinzessin schon jetzt bisweilen vernach
Heidingsfeld Teil 1       -  Fotos aus Würzburgs Stadtteil Heidingsfeld
Foto: Thomas Obermeier | Fotos aus Würzburgs Stadtteil Heidingsfeld
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