Würzburg

MP+"Angst kann dumm machen": Zukunftsforscher Horx kommt nach Würzburg - und macht Hoffnung, trotz und wegen Krisen

Corona hat auch etwas Gutes, sagt der Trendforscher: Welche Erkenntnisse ihn in zwei Jahren Pandemie überrascht haben - und was ihn enttäuscht.
'Der hysterische Ton scheint sich in der Gesellschaft ständig lauter zu drehen': Matthias Horx über den übersteigerten und den guten Umgang mit Krisen. 
Foto: Klaus Vyhnalek | "Der hysterische Ton scheint sich in der Gesellschaft ständig lauter zu drehen": Matthias Horx über den übersteigerten und den guten Umgang mit Krisen. 

Krisen können Gesellschaften verändern, Epochen einleiten oder helfen, sich selbst zu hinterfragen. Vor allem im Rückblick ließen sich so wertvolle Erkenntnisse gewinnen, sagt der Zukunftsforscher Matthias Horx. Zwei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie wirbt der Publizist dafür, die Krise anders zu bewerten als immer nur im Modus der Katastrophe. Vor zwei Jahren, gleich zu Beginn von Corona, hatte der Gründer des Zukunftsinstituts eine "Corona-Rückwärts-Prognose" veröffentlicht, Untertitel: "Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise vorbei ist". Worüber wundert er sich heute?

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