Würzburg

Attacke mit Machete: Landgericht Würzburg muss Prozess wiederholen

Ein 28-Jähriger, der wegen versuchten Mordes verurteilt worden war, versucht in zweiter Instanz zu einem für ihn besseren Urteil zu kommen. Am Donnerstag, 7. Januar, beginnt die Beweisaufnahme.
Mit dem Angriff mit einer Machete muss sich das Landgericht Würzburg nun noch einmal befassen. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil über einen Disco-Streit unter Verwandten zum Nachbessern zurückgeschickt. 
Foto: Uwe Anspach, dpa | Mit dem Angriff mit einer Machete muss sich das Landgericht Würzburg nun noch einmal befassen. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil über einen Disco-Streit unter Verwandten zum Nachbessern zurückgeschickt. 

Gut ein Jahr nach dem Urteil muss sich das Landgericht Würzburg noch einmal mit der Macheten-Attacke auf zwei Diskobesucher befassen - zwangsweise. Zwar hatte das Gericht im September 2019 einen 28-Jährigen aus dem Kreis Bamberg wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Doch der Bundesgerichtshof entschied: Das Urteil war fehlerhaft, da muss das Landgericht Würzburg noch einmal ran.Sowohl Staatsanwalt wie auch die Verteidigung waren in Berufung gegangen.

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