Würzburg

MP+Auch in Würzburg wird Gas teurer: Der kommunale Energieversorger WVV hebt die Preise um ein Drittel an

Die Briefe an die Kundinnen und Kunden der WVV sind raus: Ab November müssen sie beim Gas tiefer in die Tasche greifen. Auch für Neukunden gibt es derzeit keine attraktiven Angebote.
Blick in die Domstraße auf das WVV Kundenzentrum.
Foto: Symbolfoto WVV/Hummel | Blick in die Domstraße auf das WVV Kundenzentrum.

Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) verlangt höhere Preise für Gas. Ab November zahlen Haushalte fast ein Drittel mehr als zuvor. Die letzte Anpassung hatte es im Mai 2022 gegeben.Im Standardtarif "Mein Frankengas Komfort L" ändert sich der Preis pro genutzte Kilowattstunde ab 1. November von 9,90 Cent auf jetzt 13,02 Cent. Der Grundpreis, also die monatliche Grundgebühr für die Bereitstellung des Gasanschlusses, bleibe gleich, heißt es von Susanna Blum aus der Pressestelle der WVV.

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