ZELLERAU

Augustinus und die ewige Schönheit

Vorbild Augustinus: Gründervater Prof. Cornelius Petrus Mayer OSA, Privatdozent Josip S. Bill und Bürgermeister Adolf Bauer.
Foto: Privat | Vorbild Augustinus: Gründervater Prof. Cornelius Petrus Mayer OSA, Privatdozent Josip S. Bill und Bürgermeister Adolf Bauer.

Die Gesellschaft zur Förderung der Augustinus-Forschung traf sich unter Leitung ihres Vorsitzenden Thomas Goppel zur Jahresvollversammlung im Exerzitienhaus Himmelspforten. Das vielsagende Thema: „Das irdische Schöne und die ewige Schönheit“.

Ein Glanzlicht der Veranstaltung war die Überreichung des Sammelbandes „Das Schöne in Theologie, Philosophie und Musik“ an einen treuen Mäzen des Vereins, den Würzburger Arzt Josip Bill. Die Publikation aus dem Hause des Zentrums für Augustinus-Forschung an der Universität Würzburg (ZAF) wurde von dessen Gründervater Professor Cornelius P. Mayer OSA vorgestellt. Der Sammelband enthält die Vorträge des 9. Würzburger Augustinus-Studientages zur Ästhetik des Kirchenvaters.

Bürgermeister Adolf Bauer, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft, wies in einer launigen Ansprache darauf hin, dass der Geehrte als ein Experte für Plastische Chirurgie bei aller Sorge um das irdische Schöne doch den Bezug zur ewigen, göttlichen Schönheit nicht aus dem Auge verliere und in dieser Hinsicht als ein gelehriger Schüler des spätantiken Philosophen und Theologen Augustinus gelten könne.

Festliche Harfenmusik und ein gemeinsames Mittagessen trugen schließlich das ihre dazu bei, die Jahresversammlung des Vereins zu einem Gesamterlebnis abzurunden.

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