Lengfeld

Ausstellung "Lengfelds Art&Weise": Fotos von Brandão-Mecker

Fotografie, Audio, Licht und Objekt verschmelzen in der Ausstellung 'Lengfelds Art&Weise' in der Kunst.Scheune im Altort von Würzburg-Lengfeld. Konzipiert hat sie die Fotografin Cláudia Brandão-Mecker.
Foto: Wolfgang Hugo | Fotografie, Audio, Licht und Objekt verschmelzen in der Ausstellung "Lengfelds Art&Weise" in der Kunst.Scheune im Altort von Würzburg-Lengfeld. Konzipiert hat sie die Fotografin Cláudia Brandão-Mecker.

Im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken ist für eine Fotografin entscheidend: Cláudia Brandão-Mecker zeigt derzeit ihr fotografisches Können in der Ausstellung "Lengfelds Art& Weise" in der Kunst.Scheune.

Dort, in der Herrenhofstraße, zwischen Alt St. Laurentius und Ökumenischem Zentrum, haben Kunst und Kultur eine neue Adresse im Altort von Lengfeld. Die gebürtige Brasilianerin, die seit 2010 im Stadtteil lebt und arbeitet, hat seit der Eröffnung die Künstlerinnen und Künstler begleitet und – unterbrochen durch den achtmonatigen Lockdown – alle acht Veranstaltungen in der Kunst.Scheune dokumentiert.

Fotografie, Audio, Licht und Objekt verschmelzen in der Ausstellung 'Lengfelds Art&Weise' in der Kunst.Scheune im Altort von Würzburg-Lengfeld. Konzipiert hat sie die Fotografin Cláudia Brandão-Mecker.
Foto: WOLFGANG O. HUGO | Fotografie, Audio, Licht und Objekt verschmelzen in der Ausstellung "Lengfelds Art&Weise" in der Kunst.Scheune im Altort von Würzburg-Lengfeld. Konzipiert hat sie die Fotografin Cláudia Brandão-Mecker.

Das Ergebnis: Eine Fotoschau großformatiger Bilder der Musik- und Theater-Events, zusätzlich liefern QR-Codes dem Betrachter Audioeindrücke von den Inszenierungen in der ehemaligen Zehntscheune des Ritterstifts St. Burkard, zu dem Lengfeld ab etwa 1408 gehörte. Hof und Gebäude sind seit nunmehr acht Jahren im Besitz von Michaela Metz und Peter Range, sie haben die zentrale Scheune einer radikalen Sanierung unterzogen: Mit einem komplett neuen Dach, dem Einziehen eines Zwischenbodens als Empore und neuen Treppen. De alte Holzleiter erinnert an die frühere Funktion als Speicher. Moderne Technik projiziert das Bühnengeschehen auf eine groß dimensionierte Leinwand und vervollständigt so die visuelle Wahrnehmung. Der große Hof vor der Kunstscheune lädt auch unter Corona bedingten Abstandsregeln zum Entspannen ein und in den Toiletten dienen originale alte Futtertröge bei den Handwaschanlagen.

Die Fotoausstellung von Cláudia Brandão-Mecker, die an der Universidade Federal do Rio de Janeiro freie Kunst und Bühnenbild studiert hat, im Bereich von Kunst, Theater und Mode gearbeitet hat und 2006 die Firma CBA-Fotografie gründete, geht bis zum 19. Dezember.

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 16-18 Uhr, Samstag, Sonntag von 13-16 Uhr und nach Vereinbarung. Infos: Kunstscheune-wuerzburg.de

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