Ausstellung über Landjudentum in Unterfranken

An der Audio-Station: Bürgermeister Adolf Bauer, Rotraud Ries (Leiterin des Johanna-Stahl-Zentrums), Marat Gerchikov (Zweiter Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Würzburg) und Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (von links).
Foto: Franz Nickel | An der Audio-Station: Bürgermeister Adolf Bauer, Rotraud Ries (Leiterin des Johanna-Stahl-Zentrums), Marat Gerchikov (Zweiter Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Würzburg) und Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (von links).

„Diese Ausstellung erinnert an ein bedeutendes Kapitel unserer regionalen Geschichte.“ Das sagte Bürgermeister Adolf Bauer bei der Eröffnung der der Wanderausstellung „Mitten unter uns“, die bis zum 6. Februar im Foyer im ersten Stock des Rathauses zu sehen ist. Modern aufbereitet informiert sie über die Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. „Hochburg der Gelehrsamkeit“ Die jüdischen Gemeinden im Bezirk haben tiefe Wurzeln; beispielsweise ist die Existenz der jüdischen Gemeinde Würzburgs bereits im Jahr 1147 belegt. „Im 13. Jahrhundert ...

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