Würzburg

Ausstellung und Vortrag zu postkolonialer Erinnerungsarbeit in der tansanischen Partnerstadt

Oberbürgermeister Christian Schuchardt (links) mit einem Modell des Bismarck Rocks in Mwanza vor der Ausstellung im Oberen Foyer, gemeinsam mit Judith Schief (ASA-Teilnehmerin und Erstellerin der Ausstellung), Michal Kopriva (Würzburg International).
Foto: Claudia Lother | Oberbürgermeister Christian Schuchardt (links) mit einem Modell des Bismarck Rocks in Mwanza vor der Ausstellung im Oberen Foyer, gemeinsam mit Judith Schief (ASA-Teilnehmerin und Erstellerin der Ausstellung), Michal Kopriva (Würzburg International).

Seit vier Jahren nehmen Würzburg und seine Partnerstadt Mwanza in Tansania im Zuge ihrer Städtepartnerschaft am ASA-Programm teil. Das ASA-Programm ist ein entwicklungspolitisches Praktikumsprogramm, das jungen Menschen ermöglicht, sich entwicklungspolitisch zu engagieren und weiterzubilden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Arbeits- und Studienaufenthalte der deutschen Freiwilligen finden in Afrika, Asien und Lateinamerika statt. Das ASA-Programm vergibt im Jahr fast 300 Stipendien. Im Rahmen des Programms gehen Freiwillige aus Deutschland für je drei Monate nach Mwanza.

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