Würzburg

Beamter der Würzburger Bereitschaftspolizei nach Einsatz angezeigt

Zwei junge Männer aus Würzburg erheben schwere Gewaltvorwürfe gegen Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei. Wie sie den Vorfall schildern und was die Polizei entgegnet.
Semüre K. (links) und Benedikt B. aus Würzburg  mit Wunden in ihrem Gesicht. Ihnen zufolge stammen sie von einem aus dem Ruder gelaufenen Polizeieinsatz.
Foto: Silvia Gralla | Semüre K. (links) und Benedikt B. aus Würzburg  mit Wunden in ihrem Gesicht. Ihnen zufolge stammen sie von einem aus dem Ruder gelaufenen Polizeieinsatz.

Schwere Vorwürfe gegen die Bereitschaftspolizei nach einer Drogenkontrolle am Würzburger Willy-Brandt-Kai in der vergangenen Woche: Benedikt B. (21) und Semüre K. (26), nach eigenen Angaben Cannabis-Patienten, werfen Beamten des Unterstützungskommandos (USK) gewaltsames Vorgehen vor, bei dem sie verletzt worden seien. Gegen einen Beamten hat Benedikt B. Strafanzeige gestellt. Das Polizeipräsidium Unterfranken schildert den Vorfall anders und spricht von "unkooperativem und aggressivem Verhalten" der beiden Männer."Er hat mich geschlagen, sofort gepackt und auf den Boden geschmissen", sagt B.

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