Würzburg

MP+Bis zu 18 Euro fürs Kilo: Warum ist fränkischer Spargel noch so teuer?

Zwischen 13 und 18 Euro kostet ein Kilo fränkischer Spargel derzeit ab Hof oder auf dem Markt. Warum ist das Gemüse aus der Region beim offiziellen Saisonstart so teuer?
Spargel aus Franken ist noch teuer: Am Montag eröffneten Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (rechts) und die Fränkische Spargelkönigin Christiane Reinhart in Grettstadt im Landkreis Schweinfort offiziell die Saison. 
Foto: Daniel Karmann, dpa | Spargel aus Franken ist noch teuer: Am Montag eröffneten Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (rechts) und die Fränkische Spargelkönigin Christiane Reinhart in Grettstadt im Landkreis Schweinfort offiziell die Saison. 

Gestochen wird auf den Feldern schon seit zwei Wochen, am Montag hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Spargel-Saison 2021 in Grettstadt im Landkreis Schweinfurt auch offiziell eröffnet. Doch wer fränkischen Spargel essen möchte, muss im Moment noch relativ tief in die Tasche greifen. Auf dem grünen Markt in Würzburg kostet ein Kilo weißer Spargel in Premium-Qualität derzeit knapp 18 Euro. "Es ist zu bald und zu kalt", sagt eine Marktfrau. Zu Beginn der Saison sei Spargel "immer etwas teurer", sagt Georg Kuhn, Seniorchef des Spargelhofs Kuhn in Allersheim (Lkr. Würzburg).

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