Bütthard

Bütthard: Wie geht es weiter mit dem geplanten Steinbruch?

Vor den Toren Bütthards soll Muschelkalk abgebaut werden. In einer Bürgerversammlung überwogen die Kritiker des Vorhabens. Kommt es noch zu Kompromissen?
Steine des Anstoßes: Muschelkalk-Quader wie diese liegen auch unweit des Büttharder Ortsrands im Untergrund verborgen. Gegen ihre Gewinnung hat sich eine Mehrheit der Büttharder ausgesprochen.
Foto: Antje Roscoe | Steine des Anstoßes: Muschelkalk-Quader wie diese liegen auch unweit des Büttharder Ortsrands im Untergrund verborgen. Gegen ihre Gewinnung hat sich eine Mehrheit der Büttharder ausgesprochen.

Der Konflikt um den geplanten Muschelkalkabbau vor den Toren Bütthards zwischen dem Kleinrinderfelder Steinwerk Erich Seubert und den Kritikern eines neuen Steinbruchs ist festgefahren. Daran hat auch eine außerordentliche Bürgerversammlung nichts geändert.  Einvernehmliche Kompromisse scheinen in weiter Ferne. Wie soll es nun weitergehen?Westlich von Bütthard, nur 200 Meter vom Ortsrand entfernt, liegt in geringer Tiefe ein abbauwürdiges Muschelkalk-Vorkommen. Das haben Erkundungsbohrungen ergeben.

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