Würzburg

MP+Bundestagswahl: Unterfrankens Freie Wähler jetzt mit fünf Direktkandidaten

Einst angetreten als kommunale Kraft, sind die Freien Wähler inzwischen in Bayern Regierungspartei. Warum sie nun eine "Chance wie nie" für den Einzug in den Bundestag sehen. 
Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger möchte die Freien Wähler gerne auch in den Bundestag führen.
Foto: Daniel Karmann, dpa | Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger möchte die Freien Wähler gerne auch in den Bundestag führen.

"Nie zuvor war die Chance so gut für uns, es auch in den Bundestag zu schaffen", sagt Gerald Pittner, der Vorsitzende der Bezirksvereinigung der Freien Wähler. Gleich mehrere Gründe führt der Landtagsabgeordnete aus Bad Neustadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) für seinen Optimismus an.Zum einen profitierten die Freien Wähler (FW) vom Vertrauensverlust der Unionsparteien durch die Maskenaffäre. Viele Wählerinnen und Wähler seien angesichts von Filz und Korruption in CDU und CSU auf der Suche nach einer "seriösen bürgerlichen Alternative", glaubt Pittner.

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