Würzburg

Camp Moria: Wie Würzburger auf Lesbos Geflüchtete unterstützen

Über 15 000 Menschen leben im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos. Vier Würzburger waren vor Ort, um zu helfen, und berichten von den katastrophalen Zuständen.
Die Würzburgerin Angelika Wagner war zusammen mit drei weiteren Würzburgern im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos, um Geflüchteten zu helfen. Von links: Die Helfer Mohamad Albdewi, Johannes Reder, Bettina Wopperer aus München, Franziska Müller und Angelika Wagner.
Foto: Wagner/Sant'Egidio | Die Würzburgerin Angelika Wagner war zusammen mit drei weiteren Würzburgern im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos, um Geflüchteten zu helfen. Von links: Die Helfer Mohamad Albdewi, Johannes Reder, Bettina Wopperer aus München, Franziska Müller und Angelika Wagner.

In der Fiktion von J.R.R. Tolkien ist Moria ein alter unterirdischer Komplex in Mittelerde, der ein riesiges Labyrinth von Tunneln, Kammern und Hallen umfasst. In "Herr der Ringe" ist Moria Elbisch und bedeutet "Dunkler Abgrund". Auch wenn das gleichnamige Flüchtlingscamp auf der Griechischen Insel Lesbos nichts mit den Büchern oder Fiktion zu tun hat, bekommt "Dunkler Abgrund" bei den Schilderungen von Angelika Wagner eine ganz neue Bedeutung.

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