Würzburg

Carolin Lehrieder: Wie man 2021 optimistisch durchstartet

Kann man sich von Sportlern für den Umgang mit der Corona-Krise etwas abschauen? Die Würzburger Triathletin gibt einen persönlichen Ausblick auf 2021.
Carolin Lehrieder im Herbst 2019 beim  Joggen auf Hawaii. Dort wollte sie 2020 beim Ironman an den Start gehen. Durch Corona kam es anders.
Foto: Marcel Hilger | Carolin Lehrieder im Herbst 2019 beim  Joggen auf Hawaii. Dort wollte sie 2020 beim Ironman an den Start gehen. Durch Corona kam es anders.

Carolin Lehrieder hatte 2020 ihr "großes Jahr" vor Augen. Schon im September 2019 hatte sie sich für den legendären Ironman auf Hawaii qualifiziert und einen Trainingsplan erstellt, "eine komfortable Ausgangslage, die man nicht alle Tage hat". Doch es kam anders."Corona hat auch für mich alles durcheinander gewirbelt", sagt die Triathletin in einem Gespräch mit dieser Redaktion. Aus dem Jahr, das sie so perfekt wie möglich planen wollte, "wurde das schwierigste meiner sportlichen Laufbahn". Vor Kurzem ist die 31-Jährige von einem der wenigen Rennen in diesem Jahr - diesmal in den USA - zurückgekehrt.

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