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THÜNGERSHEIM: Comedy und Electric Blues

THÜNGERSHEIM

Comedy und Electric Blues

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    (dch) Mit der Veranstaltung „Kultur & Federweißen“ wurde der Weber-Keller beim Kulturherbst des Landkreises Würzburg zum Kulturzentrum der Winzergemeinde. Zunächst trat Lars Redlich mit seinem Programm „Lars but not least“ auf und bot intelligente Comedy gepaart mit einem Musikkabarett. Der gebürtige Berliner bezieht die Gäste mit ein, seine Selbstironie und sein Charme sorgten für einen grandiosen Abend. Da wurde auch mal schnell ein neues Lied komponiert über das typisch fränkische Arbeitsgerät „Wengertschaarekastl“. Tags darauf brachte Mucho Mojo mit „The Early Days of Electric Blues” Blues der 50er und 60er Jahre in den Weber-Keller. Ging es im ersten Set noch recht ruhig zu, so wurde es nach jeder Pause schneller und lauter. Gegenseitig trieben sich die Musiker zu Höchstleistungen an und die Freude und der Spaß griffen aufs Publikum über. Im Bild: Die Gruppe Mucho Mojo (von links) mit Sebastian Fischer (Gitarre), Gunther Schunk (Bass), Oliver Tuschinski (Gesang), Jonny Mitnacht (Drums), Sebastian Schneider (Bluesharp) und Gastmusiker Stefan Weinkötz (Keyboard).
    (dch) Mit der Veranstaltung „Kultur & Federweißen“ wurde der Weber-Keller beim Kulturherbst des Landkreises Würzburg zum Kulturzentrum der Winzergemeinde. Zunächst trat Lars Redlich mit seinem Programm „Lars but not least“ auf und bot intelligente Comedy gepaart mit einem Musikkabarett. Der gebürtige Berliner bezieht die Gäste mit ein, seine Selbstironie und sein Charme sorgten für einen grandiosen Abend. Da wurde auch mal schnell ein neues Lied komponiert über das typisch fränkische Arbeitsgerät „Wengertschaarekastl“. Tags darauf brachte Mucho Mojo mit „The Early Days of Electric Blues” Blues der 50er und 60er Jahre in den Weber-Keller. Ging es im ersten Set noch recht ruhig zu, so wurde es nach jeder Pause schneller und lauter. Gegenseitig trieben sich die Musiker zu Höchstleistungen an und die Freude und der Spaß griffen aufs Publikum über. Im Bild: Die Gruppe Mucho Mojo (von links) mit Sebastian Fischer (Gitarre), Gunther Schunk (Bass), Oliver Tuschinski (Gesang), Jonny Mitnacht (Drums), Sebastian Schneider (Bluesharp) und Gastmusiker Stefan Weinkötz (Keyboard). Foto: Foto: Hans-Jürgen Dietrich

    Mit der Veranstaltung „Kultur & Federweißen“ wurde der Weber-Keller beim Kulturherbst des Landkreises Würzburg zum Kulturzentrum der Winzergemeinde. Zunächst trat Lars Redlich mit seinem Programm „Lars but not least“ auf und bot intelligente Comedy gepaart mit einem Musikkabarett. Der gebürtige Berliner bezieht die Gäste mit ein, seine Selbstironie und sein Charme sorgten für einen grandiosen Abend. Da wurde auch mal schnell ein neues Lied komponiert über das typisch fränkische Arbeitsgerät „Wengertschaarekastl“. Tags darauf brachte Mucho Mojo mit „The Early Days of Electric Blues” Blues der 50er und 60er Jahre in den Weber-Keller. Ging es im ersten Set noch recht ruhig zu, so wurde es nach jeder Pause schneller und lauter. Gegenseitig trieben sich die Musiker zu Höchstleistungen an und die Freude und der Spaß griffen aufs Publikum über. Im Bild: Die Gruppe Mucho Mojo (von links) mit Sebastian Fischer (Gitarre), Gunther Schunk (Bass), Oliver Tuschinski (Gesang), Jonny Mitnacht (Drums), Sebastian Schneider (Bluesharp) und Gastmusiker Stefan Weinkötz (Keyboard).

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