Würzburg

Corona-Mutationen: Was Sie jetzt dazu wissen müssen

Sie gelten als ansteckender als das ursprüngliche Virus, aber sind Mutanten deshalb gefährlicher? Zehn Fragen – und die Antworten des Würzburger Infektiologen August Stich.
Forschern des an der TU Wien ausgegründeten Unternehmens Nanographics ist diese 3D-Aufnahme von  SARS-CoV-2-Viren gelungen. Rosa gefärbt: die Spike-Proteine an der Oberfläche, mit denen sich das Virus an die Körperzellen anheftet. 
Foto: Peter Mindek/Nanographics/apa/dpa | Forschern des an der TU Wien ausgegründeten Unternehmens Nanographics ist diese 3D-Aufnahme von  SARS-CoV-2-Viren gelungen. Rosa gefärbt: die Spike-Proteine an der Oberfläche, mit denen sich das Virus an die Körperzellen anheftet. 

Sie sind die unberechenbaren Größen im aktuellen Corona-Management: Mutationen des Virus, wie sie in Großbritannien, Südafrika und Brasilien aufgetreten und mittlerweile auch in der Region Mainfranken angekommen sind. Wie die Mutanten einzuschätzen sind und was das für die Gegenmaßnahmen bedeutet – dazu beantwortet der Würzburger Infektiologe und Tropenmediziner Prof. August Stich vom Klinikum Würzburg-Mitte die wichtigsten Fragen.

Weiterlesen mit
Tagespass
1,99 EUR/einmalig
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • 24 Stunden gültig
  • Einmalige Zahlung
  • Endet automatisch
mit ePaper
26,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat