MP+Corona: Trotz sinkender Inzidenzen nur wenig Entspannung auf den Intensivstationen

Nachhol-Operationen und ein erhöhtes Notfallaufkommen beschäftigen die Kliniken in der Region. Hinzu kommen Langzeit-Covid-Patienten.
Langzeit-Covid-Patienten und nachgeholte Operationen sorgen weiter für ausgelastete Intensivstationen in den unterfränkischen Kliniken. 
Foto: SymbolJens Büttner, dpa | Langzeit-Covid-Patienten und nachgeholte Operationen sorgen weiter für ausgelastete Intensivstationen in den unterfränkischen Kliniken. 

Sinkende Corona-Infektionen machen sich mit etwas Verzögerung auch auf den Intensivstationen bemerkbar. Dennoch ist das Thema Covid-19 dort nicht vorbei. In ganz Unterfranken wurden zum Wochenbeginn noch 32 Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen behandelt. 15 davon, also fast die Hälfte, mussten beatmet werden.Damit sind immer noch knapp sieben Prozent der insgesamt 471 unterfränkischen Intensivbetten mit akut an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten belegt.

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