Würzburg

Corona: Warum die Würzburger Uniklinik schneller impft

Die Würzburger Uniklinik impft schon Mitarbeiter der zweiten Priorisierungsgruppe. Die Klinik erklärt, warum sie von der gesetzlichen Impfverordnung abweicht.
Der Eingang zum Würzburger Uniklinikum in Grombühl.   
Foto: Ulises Ruiz | Der Eingang zum Würzburger Uniklinikum in Grombühl.   

Weil der Impfstoff bislang knapp ist und längst nicht alle über 80-Jährigen geimpft sind, sorgte das eigene Impfkonzept der Universitätsklinik Würzburg für Diskussionen. Die Berichterstattung dieser Redaktion über Abweichungen von der Impfverordnung haben zahlreiche Leser auf mainpost.de kommentiert, viele haben sich auch direkt an die Redaktion gewandt. Jetzt hat die Uniklinik ihr Vorgehen ausführlich erklärt. Danach wurden bislang 75 Prozent der Mitarbeiter geimpft, die nach hauseigenem Impfkonzept in die erste Priorisierungsgruppe gehören.

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