Uffenheim

CSU verteidigt ihr Direktmandat im Wahlkreis Fürth

Trotz herber Verluste darf Tobias Winkler als Nachfolger von Christian Schmidt in den Bundestag einziehen. Warum SPD-Bewerber Tobias Winkler sein Mandat sicher hat.
Im Verlauf des frühen Abends zeichnete sich ab, dass die CSU ihr Direktmandat im Wahlkreis Fürth trotz herber Verluste behaupten kann. 
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | Im Verlauf des frühen Abends zeichnete sich ab, dass die CSU ihr Direktmandat im Wahlkreis Fürth trotz herber Verluste behaupten kann. 

Ein zeitweise knappes Rennen um das Direktmandat im Wahlkreis Fürth lieferten sich CSU-Direktkandidat Tobias Winkler aus Roßtal und sein SPD-Herausforderer Carsten Träger aus Fürth. Der Wahlkreis Fürth umfasst die Stadt und den Landkreis Fürth, sowie den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Wenn es zwischenzeitlich sogar nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen aussah, erhärtete sich im Verlauf des Abends der Vorsprung für den CSU-Bewerber.Nach Auszählung von aller 529 Stimmbezirke lag Winkler bei 33,5 Prozent, Carsten Träger bei 24,0 Prozent.

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