Dank Hilfe aus Würzburg: In einem tansanischen Dorf herrscht Aufbruchstimmung

Freude über die erfolgreiche Bohrung von drei Testbrunnen: Monika Weikert (links) und Sabine Speth vom Tushikane-Verein mit kleinen und großen Bewohnern des Dorfes Mapanda im Südwesten Tansanias.
Foto: privat | Freude über die erfolgreiche Bohrung von drei Testbrunnen: Monika Weikert (links) und Sabine Speth vom Tushikane-Verein mit kleinen und großen Bewohnern des Dorfes Mapanda im Südwesten Tansanias.

Es ist noch ein junger Verein, der von Würzburg aus zu verbesserten Lebensverhältnissen im ostafrikanischen Tansania beitragen will. Vor knapp zwei Jahren haben einige Engagierte den Verein „Tushikane“ gegründet, was in der Landessprache Kisuaheli so viel bedeutet wie: Gemeinsam sind wir stark. Vor wenigen Wochen nun hat eine Delegation aus Würzburg das Dorf Mapanda besucht und sich vom wirksamen Einsatz der Sachspenden überzeugt. Der Verein fördert verschiedene Projekte in dem 6000-Einwohner-Ort im Südwesten des Landes. Zur Besuchergruppe aus Mainfranken gehörten Monika Weikert, Clemens Zeller, ...

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