Würzburg

MP+Debatte um kostenloses Talavera-Parken: 8 Pendler aus Würzburg und der Region erzählen, wie sie zur Arbeit kommen

Fast 60.000 Menschen aus der Region kommen zum Arbeiten nach Würzburg. Über 22.000 pendeln aus Würzburg in die Region. Welche Verkehrsmittel nutzen sie?
Acht Pendlerinnen und Pendler erzählen, wie sie zur Arbeit kommen (von links): Sinja Schwertberger, Ilona Breitenbach, Bruno Kuhn, Thorsten Koslowski, Melanie Reinhard, Tobias Wild, Ralf Zeier und Harald Schmid
Foto: Daniel Günther, Ulises Ruiz, Berufsförderungswerk Würzburg, Fabrice Koslowski, Melanie Reinhard, Anna Kerschensteiner-Wilhlem, Michel Hock, Harald Schmid | Acht Pendlerinnen und Pendler erzählen, wie sie zur Arbeit kommen (von links): Sinja Schwertberger, Ilona Breitenbach, Bruno Kuhn, Thorsten Koslowski, Melanie Reinhard, Tobias Wild, Ralf Zeier und Harald Schmid

Beim anstehenden Bürgerentscheid über die Bewirtschaftung der Talavera geht es nicht zuletzt um Menschen, die aus der Region zum Arbeiten in die Stadt kommen. Das Bürgerbegehren "Kostenlos Parken auf der Talavera" führt an, dass viele Pendlerinnen und Pendler aufs Auto angewiesen sind und deshalb Parkgebühren auf dem bislang kostenlosen Großparkplatz unsozial seien. Die Befürworter der Bewirtschaftung argumentieren, dass die Menschen auch andere Verkehrsmittel nutzen könnten.Wie kommen Menschen aus der Region zur Arbeit nach Würzburg? Und wie solche aus Würzburg in die Region?

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