Würzburg

MP+Depressionen durch Corona: Das rät eine Psychiaterin Betroffenen

Viele Menschen leiden psychisch unter der Pandemie und ihren Folgen. Was Betroffenen helfen kann, erklärt Sarah Kittel-Schneider, Psychiaterin an der Uniklinik Würzburg.
Sarah Kittel-Schneider ist Professorin für Entwicklungspsychiatrie am Uniklinikum Würzburg und stellvertretende Direktorin der Psychiatrie.
Foto: Mario Weber/Uniklinikum Würzburg | Sarah Kittel-Schneider ist Professorin für Entwicklungspsychiatrie am Uniklinikum Würzburg und stellvertretende Direktorin der Psychiatrie.

Die Corona-Krise verunsichert Menschen, ruft Ängste hervor – und kann Depressionen auslösen oder verstärken. Um Fragen und Hilfestellungen dazu geht es in der nächsten Abendsprechstunde von Main-Post-Akademie und Uniklinik Würzburg. Als eine von zwei Experten informiert und berät die stellvertretende Psychiatrie-Direktorin Prof. Sarah Kittel-Schneider.Frage: Führt die Pandemie tatsächlich zu mehr Depressionserkrankungen?Prof. Sarah Kittel-Schneider: Im ersten Lockdown vor einem Jahr haben wir keinen Anstieg gesehen. Aber jetzt, in der dritten Welle, ist die Klinik voll belegt.

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