Höchberg

Der breit grinsende Fußballer, der Höchberg verließ

Sie sorgten für einen unterhaltsam-informativen Nachmittag über das jüdische Leben in Höchberg (von links): Bürgermeister Alexander Knahn, Nachfahre Maimon Maor sowie die Autoren Annette Taigel und Roland Flade.
Foto: Jörg Rieger | Sie sorgten für einen unterhaltsam-informativen Nachmittag über das jüdische Leben in Höchberg (von links): Bürgermeister Alexander Knahn, Nachfahre Maimon Maor sowie die Autoren Annette Taigel und Roland Flade.

Auf dem an die Leinwand geworfenen Mannschaftsbild grinst ein jugendlicher Fußballer ganz besonders keck und selbstbewusst in die Kamera. Es ist Harry Obermayer. Das Foto ist im Sommer 1930 aufgenommen worden, kurz nachdem die Schüler der jüdischen Präparandenschule in Höchberg auf dem örtlichen Sportplatz das deutlich ältere Pendant der israelischen Lehrerbildungsanstalt aus Würzburg mit 1:0 besiegt hatten.

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