Würzburg

Die Atombombe: Ausstellungseröffnung im Siebold-Museum

Im Siebold-Museum in Würzburg startete am 1. Oktober eine Gedenkausstellung zum Einsatz der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki. Im Bild: der Japanische Generalkonsul Maekawa.
Foto: Fabian Gebert | Im Siebold-Museum in Würzburg startete am 1. Oktober eine Gedenkausstellung zum Einsatz der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki. Im Bild: der Japanische Generalkonsul Maekawa.

Mit einer eindrucksvollen Ausstellung erinnert die Würzburger Siebold-Gesellschaft an den 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im Sommer 1945. Die umfangreiche Dokumentation war eigentlich für vergangenes Jahr – in Zusammenhang mit der damals gezeigten Sonderschau zum 16. März 1945 – geplant, musste aber wegen Lockdowns und Museumsschließung kurzfristig um ein Jahr verschoben werden.Auf großformatigen Schautafeln und eindrucksvollen Großphotographien werden Vorgeschichte, Abwurf der Bombe sowie Kurz- und Langzeitfolgen der verheerenden Angriffe vom 6. und 9.

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