KÜRNACH

Die Heimat an der Jubiläumsallee

(mad) Die Jubiläumsallee in Kürnach hat ihren letzten Baum erhalten. Nadine und Hubert Heinrich pflanzten anlässlich ihrer Hochzeit und der Geburt von Tochter Lena eine stolze Linde in der Nähe des „Schwarzen Brunns“.
Ein großer Tag für eine Kürnacher Familie: Der 60. Baum wurde am Ende der Jubläumsallee gepflanzt. Hinten von links Bürgermeister Manfred Ländner, Forstwirt Reinhard Heinrich, Nadine und Hubert Heinrich. Vorne von links Hedwig Heinrich mit Enkeltochter Lena Heinrich und Enkelsohn Felix.
Foto: FOTO Matthias Demel | Ein großer Tag für eine Kürnacher Familie: Der 60. Baum wurde am Ende der Jubläumsallee gepflanzt. Hinten von links Bürgermeister Manfred Ländner, Forstwirt Reinhard Heinrich, Nadine und Hubert Heinrich.

Die Jubiläumsallee geht auf eine Initiative von Reinhard Heinrich, Forstwirt der Gemeinde Kürnach und Obmann der Feldgeschworenen Kürnachs, aus dem Jahr 1996 zurück. Seit dieser Zeit wurden von Kürnacher Familien mehr als 60 Bäume gepflanzt. Anlässlich von Hochzeiten oder Geburten oder anderen Anlässen konnten Familien gegen eine Gebühr Gedenkbäume pflanzen lassen.

„Diese Idee, ein Stück Heimat zu erwerben und sich symbolisch mit der Heimat zu verwurzeln, kommt bei den Bürgern sehr gut an. Viele Familien warten schon darauf, dass die Gemeinde eine neue Allee ausweist“, berichtet voller Stolz Reinhard Heinrich. Für die Familien sei es ein sehr schöner Anlass, sich in die Kürnacher Landschaft einzubringen und Spaziergänge dort hin zu unternehmen.

Hubert Heinrich, seine und andere Familien würden gerne eine neue Allee pflanzen und warten auf einen Beschluss des Gemeinderates, neue Flächen dafür bereitzustellen.

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