Würzburg

"Die Retter von Baldersheim": Ausstellung im Landratsamt Würzburg zu sehen

Zur Eröffnung der Wanderausstellung 'Die Retter von Baldersheim' im Landratsamt Würzburg konnte Landrat Thomas Eberth zahlreiche Gäste begrüßen (von links): Frank Stößel (Geschichtswerkstatt Aub), Klaus Saliger (stellvertretender Bürgermeister von Aub), Gisela Klemm (Nichte von Alfred Eck), Johannes Wolf (Kulturbeauftragter Aub), Kerstin Celina (Landtagsabgeordnete), Karen Heußner (stellvertretende Landrätin), Hans-Rainer Eck (Neffe von Alfred Eck), Schulamtsdirektorin Claudia Vollmar, Roman Menth (Bürgermeister von Aub), Kreisheimatpfleger Hermann Oberhofer sowie Kreisrätin Lioba Kinzinger aus Burgerroth.
Foto: Sarah Fuhrmann | Zur Eröffnung der Wanderausstellung "Die Retter von Baldersheim" im Landratsamt Würzburg konnte Landrat Thomas Eberth zahlreiche Gäste begrüßen (von links): Frank Stößel (Geschichtswerkstatt Aub), Klaus Saliger (stellvertretender Bürgermeister von Aub), Gisela Klemm (Nichte von Alfred Eck), Johannes Wolf (Kulturbeauftragter Aub), Kerstin Celina (Landtagsabgeordnete), Karen Heußner (stellvertretende Landrätin), Hans-Rainer Eck (Neffe von Alfred Eck), Schulamtsdirektorin Claudia Vollmar, Roman Menth (Bürgermeister von Aub), Kreisheimatpfleger Hermann Oberhofer sowie Kreisrätin Lioba Kinzinger aus Burgerroth.

Zivilcourage haben drei junge Männer aus dem Auber Ortsteil Baldersheim gezeigt, schon lange, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Im April 1945 sorgten Alfred Eck, Georg Neeser und Franz Engert für eine kampflose Übergabe ihres Ortes an die Amerikaner und konnten so zivile Opfer und Kriegszerstörungen verhindern. Alfred Eck bezahlte dafür mit seinem Leben. Er wurde am 7. April 1945 von einem unrechtmäßigen Standgericht der Wehrmacht als "Verräter und Deserteur" auf dem Auber Marktplatz hingerichtet.

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