Würzburg

Digitaler Neujahrsempfang: Wie Würzburgs OB Schuchardt auf 2021 zurück blickt

Zum zweiten Mal in Folge musste der Oberbürgermeister seine Neujahrsrede vor einer Kamera halten. Er blickt mit Sorge auf eine Spaltung der Gesellschaft und ruft zum Zusammenhalt auf.
Nach fast zwei Jahren Pandemie blickt Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt mit Sorge auf eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft. Das Foto entstand im Dezember als 'Querdenker' und linke Aktivisten in Würzburg zusammen trafen.
Foto: Symbolfoto Daniel Peter | Nach fast zwei Jahren Pandemie blickt Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt mit Sorge auf eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft. Das Foto entstand im Dezember als "Querdenker" und linke Aktivisten in Würzburg zusammen trafen.

Nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie blickt Oberbürgermeister Christian Schuchardt mit Sorge auf eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft und hat die Würzburger Bevölkerung zum sozialen Zusammenhalt aufgerufen. "Jeder und Jede von uns kann und muss einen Beitrag zu einer zusammenhaltenden Gesellschaft leisten", betonte Schuchardt am Sonntag beim virtuellen Neujahrsempfang der Stadt. Zum zweiten Mal in Folge konnte der OB nicht wie vor der Pandemie bis zu 500 geladene Gäste begrüßen, sondern stand bei der Aufzeichnung seiner Rede im Ratssaal alleine vor einer Kamera.

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