Würzburg

Dr. Helds Corona-Tagebuch: Warum Besuche eine Gratwanderung sind

Kliniken sollen Ansteckungsrisiken minimieren, Kranke aber nicht allein lassen. Was tun im  Spagat? Matthias Held, Ärztlicher Direktor am Klinikum Würzburg Mitte, berichtet.
Besuche bei Patienten sind in der Pandemie schwierig geworden. 'Wir bemühen uns enorm, dass niemand alleine ist', sagt Dr. Matthias Held, Ärztlicher Direktor am Klinikum Würzburg Mitte. 
Foto: Fabian Gebert | Besuche bei Patienten sind in der Pandemie schwierig geworden. "Wir bemühen uns enorm, dass niemand alleine ist", sagt Dr. Matthias Held, Ärztlicher Direktor am Klinikum Würzburg Mitte. 

Zu Beginn der neuen Woche behandeln wir im Klinikum Würzburg Mitte 23 Corona-Patienten, einen davon auf der Intensivstation am Standort Missioklinik. Insgesamt sind die Zahlen somit in den vergangenen Tagen relativ stabil geblieben.Gefreut hat uns am Morgenmorgen die Nachricht, dass wir zwei Patienten nach langer Beatmung zügig in die Anschluss-Reha verlegen können.

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