Würzburg

MP+Drastische Engpässe bei Lieferungen: Apotheker in Unterfranken kämpfen mit fehlenden Medikamenten

Fiebersaft für Kinder, Antibiotika, Tabletten gegen Bluthochdruck: Bundesweit fehlt es aktuell an Medikamenten. Wie sich Würzburger und Schweinfurter Apotheken behelfen.
Apotheker Michael Sax aus der Würzburger Stern-Apotheke zeigt einige Medikamente, die momentan nur schwer zu bekommen sind.
Foto: Thomas Obermeier | Apotheker Michael Sax aus der Würzburger Stern-Apotheke zeigt einige Medikamente, die momentan nur schwer zu bekommen sind.

Die Situation derzeit? "Es ist drastisch", sagt Dr. Michael Sax, Inhaber der Würzburger Stern-Apotheke und Bezirksvorsitzender für Unterfranken des Bayerischen Apothekerverbands. Etwa 250 verschiedene Medikamente würden ihm derzeit im Sortiment fehlen - darunter Antibiotika, Mittel gegen Bluthochdruck, Schilddrüsenmedikamente oder Medikamente, die in vielen Hausapotheken zu finden sind wie Ibuprofen oder Paracetamolsaft für Kinder. Auch Wolfgang Schiedermair von der Glocken-Apotheke in Würzburg ist besorgt.

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