Würzburg

Ein Jahr Corona: Was das Virus in Unterfranken angerichtet hat

Am 5. März 2020 gab es den ersten Corona-Fall in der Region. Wie hat sich die Lage seitdem entwickelt? Wo waren Hotspots? Und womit kämpfen Wirtschaft und Kultur heute?
Gehört in Würzburg seit dem vergangenen Jahr zum Stadtbild dazu: Schild der Kampagne für gegenseitige Achtsamkeit.
Foto: Nicolas Armer, dpa | Gehört in Würzburg seit dem vergangenen Jahr zum Stadtbild dazu: Schild der Kampagne für gegenseitige Achtsamkeit.

In Kliniken, Unternehmen, Schulen oder im Alltag: Die Corona-Pandemie bestimmt seit einem Jahr das Leben in der Region. Seit am 5. März 2020 der erste Fall einer Coronavirus-Infektion in Würzburg bekannt wurde, haben sich unterfrankenweit mehr als 35 000 Menschen mit Sars-CoV-2 angesteckt. Die meisten von ihnen sind bereits genesen. Doch einige Erkrankte leiden immer noch unter Spätfolgen. Und fast 1200 Menschen sind an oder mit Covid-19 gestorben.Dabei sah es nach der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 gut aus in der Region: In den Sommermonaten gingen die Infektionszahlen deutlich zurück.

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